~ ein artikel in der zeitung “die zeit” ~
“darf man in einem holzhaus wohnen, das kleiner ist als nachbars garage? darf man so wenig arbeiten, wie man möchte? in einem oberschwäbischen dorf praktiziert eine frau ihre ganz persönliche sozialreform…”
den artikel gibt es hier.
Ich freu mich, den Artikel gefunden zu haben, das hört sich gut an.
So, als würde ich das auch machen können.
Wenn meine Stromleitung den Geist aufgibt, müsste ich allerdings wirklich überlegen, wie ich das manage.
Wir hatten mal ne zeitlang kein warmes Wasser, da haben wir das Wasser auf dem Ofen heissgemacht und ne richtige Zeremonie draus gemacht, bevor die Kinder abends ins Bett gegangen sind.
Was allerdings schade ist, das ich mir nicht vorstellen kann, so ein Leben mit einem 5-Personen-Haushalt zu führen…
Aber wie der Bürgermeister schon sagt: Es kann eben nicht immer jeder alles so machen, wie er es gerne möchte.
danke für den artikel
Kommentar by Espen — 23. Februar 2006 @ 14:10
ich finde den artikel auch gut, und da ich der frau nicht die türe “einrennen” möchte, denke ich einfach ab und zu lieb an sie, wenn ich mich daran erinnere.
das geht sicher auch im 5personen haushalt, doch das alltägliche leben gestaltet sich dann ganz anders. früher haben die menschen ja so gelebt. das war erst vor kurzem so. ~ allerdings ist warmes wasser aus der wand auch schön.
womit ich aber meine probleme habe ist, bei all dem wassermangel in der welt, daß wir hier mit trinkwasser die toilette spülen…
lieben gruß rené
Kommentar by rene lecoutre — 24. Februar 2006 @ 00:27