die kleine aussage “ich bin” kann große dinge bewirken. im alltäglich leben wird sie lediglich dafür gebraucht, uns selbst zu reduzieren. jede aussage, die mit “ich bin” beginnt, verhindert das wahrnehmen der ganzheit.
die ganzheit kann man mit den worten “ich bin.” wahrnehmen, ein sein, daß alles einschließt, selbst die teile unseres selbst, die uns momentan vielleicht nicht bewußt sind.
über die schenbar alltägliche aussage “ich bin… dies und das”, wollte ich einen längeren artikel verfassen. heute bin ich auf den dies seite von andrew terker gestoßen, dem die url ichbin.de gehört.
andrew schreibt selbst über das “ich bin”. in meiner version, wäre das wort “gott” nicht so oft aufgetaucht, denn mitunter besteht eine große abneigung dagegen… doch die zeilen sind lesenswert!
[update 2009] ich wurde gebeten den artikel zu löschen. daher gibt es keinen direkten link mehr.