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1. Februar 2006

leben heißt träumen

Filed under: alleinsein,leben — rene lecoutre @ 11:09

“einige dinge werden immer stärker sein als zeit und raum, wichtiger als sprache und lebensart. zum beispiel, deinen träumen nachzugehen und zu lernen, du selbst zu sein. mit anderen das wunderbare geheimnis zu teilen, das du entdeckt hast.”

von sergio bambaren “der träumende delphin”

gefunden bei mein leben und ich

7 Kommentare »

  1. das buch habe ich auch gelesen.
    ich war allerdings etwas enttäuscht, habe mir davon versprochen…

    Kommentar by rita — 12. Februar 2006 @ 08:32

  2. ich habe es noch nicht gelesen. ich bekam ein anderes buch geschenkt von ihm, irgendwas mit sternen (es ist gerade unterwegs) und das hat mich sehr berührt. :)

    Kommentar by rene lecoutre — 12. Februar 2006 @ 15:31

  3. Es geht in dem Buch “Der träumende Delphin” um einen solchen “Träumer”, der von der ganz besonderen Welle, auf der er super surfen kann, träumt und sie sucht. Die anderen Delphine halten ihn für besonders komisch, raten ihm davon ab. Er verlässt die sichere Bucht, findet auch eine perfekte Welle, surft gemeinsam mit 2 Menschen – natürlich alles superschön.
    Dann kehrt er zufrieden zurück, berichtet seinem Freund davon, der da geblieben ist.
    Also geh Deinen Träumen nach und hör nicht auf die anderen.
    Kritik: Einfach zu einfach.
    Ich hab mal einen Film gesehen von Franz Kafka, “Der Prozess” hiess der. Da steht die Message andersrum drin.
    Manchmal klappt das mit den Träumen und manchmal eben nicht. Wer weiss schon, wie das Hirn funktioniert? Und ob unsere Träume uns oder wir unsere Träume bestimmen?

    Kommentar by rita — 13. Februar 2006 @ 14:07

  4. Kennst Du den Film von F. Kafka?

    Kommentar by rita — 13. Februar 2006 @ 14:10

  5. interessante fragen!

    deine kurzbeschreibung erinnert mich an das buch die möwe jonathan von richard bach (hier eine hausarbeit über das buch) . dort sucht eine möwe den perfekten flug, wird verstoßen, landet im himmel, lernt dort, wird zurückgeschickt, um den anderen zu helfen, die auch aus ihren mustern und konditionierungen ausbrechen möchten, um frei zu sein und weiterzugehen.

    dieses buch finde ich sehr schön, denn es spricht nicht nur mit dem logischen anteil in mir, sondern auch mit meinem seelischen. es berührt das unterbewußtsein und macht mir einfach mut, neues zu wagen, meinen traum (mein leben) zu entdecken und gibt kraft, auf dem weg, der natürlich aus lernen besteht, weiter voranzuschreiten.

    vielleicht sind dafür diese kleinen bücher bestens geeignet, an sich selbst zu glauben, sich aufzurichten und sein anlitz dem licht zuzuwenden?

    das buch und den film von kafka kenne ich nicht.

    vielleicht gibt es verschiedene arten von träumen? eine kleine liste, die mir gerade einfällt:
    1. der traum der weltenseele,
    2. der traum des unbewußten eines jeden einzelnen,
    3. der tagtraum, der von der realität entfernt,
    4. der traum ein leben wie in der webung ect. suggeriert, jung,schön, erfolgreich zuleben…

    die ersten beiden der liste, sind konnectet, mit mehr, als wir uns in unseren realitätstunnel indentifizieren. ich glaube sie wollen erlebt sein und erfüllen sich auch.

    die anderen beiden müssen sich nicht unbedingt erfüllen. wenn sie in das muster eines menschen passen, in seine aufgabe in diesem leben, dann können sie sich vielleicht erfüllen? …

    das träume eine größere bedeutung haben, beschreibe ich in meiner anleitung für ein traumtagebuch und das lernen des verstehens, der botschaft, die dahinter stecken kann. besonders schön finde ich die zitate von gustav meyrink. vielleicht geben sie dir eine kleine ahnung auf die antwort deiner fragen? hier der link zu der seite: träume tagebuch interpretieren verstehen.

    schöne möwen bilder gibt es hier: jassesnee.de

    Kommentar by rene lecoutre — 13. Februar 2006 @ 15:05

  6. zitat: “Umwege, so weit, daß man nicht zurückkehrt auf die Hauptstraße und sogar vergißt, daß man abgebogen ist. Wenn man lange genug dem Nebenweg folgt, wird er der Hauptweg. Zum Glück verliert sich alles. Die Ansprüche schrumpfen schnell. Aber da sie riesig waren, ist auch noch nach Jahrzehnten etwas übrig von ihnen. Und von den ältesten, den frühesten und irrsinnigsten am meisten.”

    Kommentar by martin — 14. Februar 2006 @ 14:31

  7. hallo matrin,

    und vielleicht gibt es da auch noch die eine kleine stimme, die ganz leise davon spricht, wieder auf den weg zurückzukehren?

    lieben gruß rené

    Kommentar by rene lecoutre — 15. Februar 2006 @ 17:58

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