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17. Februar 2006

h.d.thoreau ~ walden

Filed under: ernährung — Schlagwörter: — rene lecoutre @ 09:00

“… ist es kein vorwurf, daß der mensch ein fleischfressendes tier ist? es ist wahr, er kann leben und lebt zum großen teil, indem er andere tiere zu seiner beute macht. das ist ja eben das erbärmliche verhalten ~ jeder, der auf kaninchenfang ausgeht oder lämmer abschlachtet, kann sich davon überzeugen ~, und derjenige wird als ein wohltäter des menschengeschlechts zu betrachten sein, welcher lehrt, sich auf eine unschuldigere, gesündere lebensweise zu beschränken. …

so bezweifle ich nicht, daß es einen teil der menschlichen bestimmung in ihrer allmählichen entwicklung bildet, einst auf das verzehren von tieren zu verzichten; haben doch auch die wilden aufgehört sich untereinander aufzufressen, sobald sie in berührung mit zivilisierten völkern kamen.

quelle: h.d. thoreau “walden oder leben in den wäldern”

infos und texte zu h.d. thoreau: thoreau.de und wikipedia

2 Kommentare »

  1. Danke für den wertvollen Tipp. Thoreau scheint ein ganz interessanter Mensch gewesen zu sein. Ich werde mich bei Gelegenheit gerne mit seinen Werken befassen.

    Es gab und gibt immer wieder Menschen, die sich für mehr Wärme auf dieser Welt einsetzen. Das stimmt mich sehr positiv. Danke René!

    Kommentar by alexandra — 17. Februar 2006 @ 12:16

  2. interessant finde ich ihn auch. in seinem buch “walden oder leben in den wäldern” ist mir anfangs zuviel schwermut und auch trennung von den anderen menschen mitgeschwungen…

    das zitat oben finde ich schön. demnächst auch noch ein anderes, über den menschen als tempel. :)

    inspiriert haben mich sehr seine betrachtungen über das spazierengehen. ~ …

    lieben gruß rené

    Kommentar by rene lecoutre — 17. Februar 2006 @ 14:10

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