in einem gespräch kam neulich die frage auf, ob man diese person einfach zitieren darf. wir sind dann beim zitat geblieben, und die frage wurde nicht mehr beantwortet (daher kann ich ja auch nicht erzählen, wer es war.
).
neulich im radio kam der kommentar zu einem film, daß es schön ist, ihn vollkommen kommentarlos ansehen zu können. es geht wohl in dem film über einen speziellen weg, kinder in den usa zu christen zu erziehen, um gewalt, manipulation und intolleranz gegenüber alle anderen.
ich kann mich erinnern, daß vor einigen jahren zu einem film über recht sraikalismus in brandenburg, der als doku ohne kommentar lief, die meinung vertreten wurde, das es verherrlichend sei, und das kommentarlose als falsch bewertet wurde.
jetzt aber ans zitieren:
was wir füchten sind nicht unsere schatten,
sondern unser licht.
ein schönes gedicht, das ich gerne zitiere ist von charles baudelaire, aus “die blumen des bösen”, “der mensch und das meer“. für das buch handelte er und sein verleger sich einen strafprozess wegen “beleidigung der öffentlichen moral”(quelle wikipedia) ein:
…wer taucht, o mensch, in deine letzten tiefen,
wer kennt die perlen, die verborgen schliefen…
in vielen gesprächen, so auch dem eingangs erwähnten, erlebe ich die schönheit, das licht im anderen zu berühren, beziehungsweise dort berührt zu werden. an der stelle ein danke an alle momente, wo der dank gefehlt hat.
danke an die menschen, die die perlen/das licht im menschen berühren, an die, die sich öffnen können, und ihre schönheit zeigen.