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2. Mai 2006

heilpflanzen und heilkräuter im mai

Filed under: ernährung,heilung — rene lecoutre @ 10:00

als einstimmung lese bitte vorher diesen beitrag:
anmerkungen zu heilpflanzen und heilkäuter

im mai können folgende planzen und pflanzenteile gesammelt werden:

  • die wurzeln von baldrian und meisterwurz
  • die blüten vom löwenzahn

4. April 2006

heilpflanzen und heilkräuter im april

Filed under: ernährung,heilung — rene lecoutre @ 10:00

als einstimmung empfehle ich den beitrag:
anmerkungen zu heilpflanzen und heilkäuter

im april können folgende planzen und pflanzenteile gesammelt werden:

  • die wurzeln von arnika, baldrian, beifuß, beinwell, blutwurz, brennessel, engelswurz, kalmus, klette, liebstöckel, merrettich, meisterwurz, quecke und wegwarte
  • das kraut oder die blätter von bärentraube, bärlauch, birke, brennessel, brunnenkresse, gundermann, isländisch moos, löwenzahn, lungenkraut, spritz und breit~wegericht, weiraute, zinnkraut
  • die blüten von hufflattich, schlehdorn, taubnesseln und veilchen

2. April 2006

affirmationen ~ über glaubenssätze die realität ändern

Filed under: heilung — rene lecoutre @ 10:00

affirmation sind positiv formulierte botschaften. eine mögliche affirmation ist zum beispiel: ich bin gesund. eine schöne affirmation, deren wirkung ziemlich gering sein kann, wenn man gerade krank ist.

einfach nur ein satz kreieren genügt nicht. der mensch besteht ja bekanntlich aus mehr als nur gedanken. wenn eine affirmation die bereiche gefühl und emotionen und auch die körperebene berührt, ist eine veränderung einfacher möglich.

die affirmation kann behilflich sein, den eigenen glauben auf die zukunft auszurichten. wenn ich feststellen sollte, daß alles um mich herum schrecklich ist und mir diese beobachtung immer häufiger gelingt, ;) habe ich meinen fokus auch nur auf die dinge um mich herum, die mir schrecklich erscheinen.

beispielsweise ist es draußen grau und regnerisch. das ganze schon seit tagen und ich bilde mir dazu vielleicht noch ein, daß das wetter an meinem miesepeter schuld ist. diesen zustand kann ich dann ordentlich intensivieren, indem ich ihn auch auf meine beziehung, mein freundeskreis, meine arbeit usw. ausweite. sollte dann einmal die sonne scheinen, kann ich mir gewiß machen, daß es bald wieder grau und regnerisch sein wird. :)

solche gedanken sind auf dauer langweilig. sie drehen sich immer im kreis. wenn ich aus diesem kreis ausbrechen möchte kann ich das zum beispiel mit einer affirmation tun (mir fällt gerade keine dazu ein, denn ich weiß ja, daß die sonne auch hinter den wolken scheint, und der regen ist mir ein freund). :)

hilfreich kann es da sein, auch etwas zu tun, was die affirmation physisch umsetzt. wenn ich eine formulierung gefunden habe, kann ich zum beispiel rausgehen und die schneeglöckchen vom welken laub befreien, so daß auch sie die sonne spüren können, wenn sie wieder scheint.

es ist wichtig, daß ich den fomulierten zustand auch wirklich leben will. wenn das nicht der fall ist, können sie nicht wirken, oder vielleicht einen mißzustand erzeugen!

affirmationen, die regelmäßig wiederholt werden, oder auf zettelchen geschrieben und an alle möglichen stellen im haus kleben, helfen sich zu erinnern, daß eine veränderung ansteht. die häufige wiederholung hat die selbe wirkung wie der ständig werbung und den nachrichten, daß alles immer schrecklicher wird. sie wirken im unterbewußtsein und erzeugen da eine unbewußte haltung. daher ist eine positive formulierung notwendig!

eine affirmation, die verneinten ist, kann genau das gegenteil bewirken. das unterbewußtsein versteht nur dinge, die es tun kann. es kann nicht nichts tun. wenn ich also einen satz kreiere, wie “ich bin nichtraucher”, dann versteht das unterbewußtsein “ich bin nicht raucher”.

ich weiß allerdings nicht, ob es möglich ist, diese funktion für sich zu nutzen. wenn ich mich beispielsweise unglücklich fühle, könnte ich mir sagen “ich bin nicht glücklich”. bringt das dann einen glücklicheren zustand mit sich?

affirmationen sind auch wünsche für eine besserung. man kann diese auch bei anderen menschen anwenden. wenn man ersteinmal selbst erlebt hat, wie kraftvoll die gedanken und der wörter sind, lädt es gerade zu ein, auch anderen ein positives sein zu wünschen.

doch weiß ich wirklich, ob der andere es gerade möchte? dafür gibt es die möglichkeit einer einfachen formulierung. man stellt der affirmation einfach die worte: “mögest du…” voran. das drückt eine variabilität aus und der andere kann sich entscheiden, ob er mag, daß zu sein, was man ihm wünscht.

eine schöne affirmation, die ich einmal bei einer yogastunde kennengelernt habe ist (hier ist auch ein mögen vorangestellt):


may the long time sunshine up on you,
all love surround you,
and the pure light within you,
guide your way on.

viel spaß beim experimentieren.

link: hygiene des sprechens oder die macht der worte bei elfengleich.com

13. März 2006

traum träume träumen

Filed under: heilung,leben — rene lecoutre @ 18:00

einen großen teil des lebens verbringt der mensch mit dem schlafen.

im bewußtsein des menschen wird das wachsein meist als leben empfunden und bezeichnet. die zeit der nacht ist oft unbewußt und wird einfach ausgeblendet, als würde es nicht zum leben dazugehören.

spinne im netz traum träume

am tag ist das ego/ich aktiv und man identifiziert sich oft nur mit diesem teil, der jedoch nur ein kleiner teil des menschen ist. je nach ausprägung wird das ego oder das ich als selbst empfunden und all die anderen teile werden oft nicht wahrgenommen. so können sie sich nicht ausdrücken und verkümmern mit der zeit.

wenn man schlafen geht, schaltet der bewußte anteil des tages ab und begibt sich zur ruhe. man taucht dann ins traum~reich, dem land des unterbewußtseins.

das unterbewußtsein drückt sich in vielfältiger form aus. in der nacht spricht es in bildern zu uns. dann kann es einfach kommunizieren, ohne vom ego gefiltert zu werden..

beim aufwachen verschwinden die bilder der nacht. die bilder, die träume in den tag zu holen ist ein erster schritt, unbewußte anteile des selbst ans licht zu holen.

das unterbewußtsein kann man auch als freund verstehen, und die träume sind das gespräch mit dem freund, der ja ein teil des menschen ist. beide teile gehören zu einem wesen.

das sich~erinnern, das verstehen und interpretieren der träume am tage ist ein zusammenfügen der einzelnen bestandteile mensch. es ist ein schritt auf dem weg ein ganzes zu werden, der, der man in wahrheit ist. es ist auch ein ausrichten auf den weg, den jeder einzelne zu beschreiten hat.

was mir so bei der träumerei ;) auffiel:

  • immer wenn ich übers träumen spreche oder schreibe, erinnere ich mich besser an meine träume.
  • es ist interessant zu beobachten, wie nach dem aufwachen das ego/ich anfängt ganz kleine passagen des traumes zu ändern.
  • das unterbewußtsein ist ein begriff, der oft als den teil verstanden wir, wo alles finstere und unangenehme heimtückisch lauert, um uns das leben schwer zu machen. vielleicht liegt das nur an unserem fokus, und je nachdem, wie wir diesen bereich unseres selbst betrachten, wird er sich uns zeigen?
  • eine freundin trinkt jeden abend ein halbes glas wasser und am morgen, gleich nach dem aufwachen, den verbliebenen teil. so verbindet sie die wachen momente und erinnert sich ausgezeichnet an ihre träume

über träume, das erinnern und verstehen der botschaften, habe ich hier ausführlich geschrieben: träume tagebuch intepretieren verstehen.

viel erfolg bei deinem erinnern und vielleicht findet in der nacht ja mehr als nur ein gespräch statt. jute nacht :)

5. März 2006

heilpflanzen und heilkräuter im märz

Filed under: ernährung,heilung — Schlagwörter: , — rene lecoutre @ 10:00

als einstimmung lese bitte vorher diesen beitrag:
anmerkungen zu heilpflanzen und heilkäuter

im märz können folgende planzen und pflanzenteile gesammelt werden:

  • das holz des wachholders
  • die rinde von birke und eiche
  • die wurzeln von beifuß, beinwell, brennessel, engelswurz, kalmus, meerrettich, nelkenwurzel, quecke und wegwarte
  • das kraut oder blätter von bärlauch, brunnenkresse, gundermann, löwenzahn, lungenkraut, wegericht
  • die bläten von hufflattich und veilchen

24. Februar 2006

heilpflanzen und heilkräuter im februar

Filed under: ernährung,heilung — Schlagwörter: , — rene lecoutre @ 10:00

als einstimmung lese bitte vorher diesen beitrag:
anmerkungen zu heilpflanzen und heilkäuter

im februar können folgende planzen und pflanzenteile gesammelt werden.

  • die zweige der mistel
  • die rinde der eiche
  • die wurzeln von beifuß, meerrettich und quecke
  • das kraut der brunnenkresse

nach alten überlieferungen wird die mistel für magische zwecke zum letzten vollmond vor ostern und zum vollmond vor weihnachten geschnitten.

dafür wird die mistel mit einer goldenen sichel vom baum geschnitten und dann läßt man sie runterfallen. unten wird sie in einem weißen tuch aufgefangen. sie darf nicht den boden berühren.

die pflanzenkundigen der alten zeit haben die mistel gleich in einen topf mit kochendem wasser gegeben und sofort verwendet.

der mistel werden magische kräfte zugesagt. sie diente früher auch als eine art katalysator für andere kräuter.

22. Februar 2006

anmerkungen zu heilpflanzen und heilkäuter

Filed under: heilung,meditation — Schlagwörter: , , — rene lecoutre @ 10:28

die natur gibt uns alles fü¼r unser leben. zu jeder jahreszeit gibt es bestimmte pflanzen und kräuter, die eine besondere wirkung haben und uns menschen die gesundheit erhalten, beziehungsweise und dabei behilflich sind, unsere gesundheit wiederzuerlangen.

der richtige umgang mit pflanzen und kräutern möchte erlernt sein. in jeder region gibt es pflanzenkundige, bei denen man sich rat holen kann. informationen findet man auch bei einem heilpraktiker und auf speziellen seminaren zum thema.

benutze keine pflanzen, kräuter oder teile von ihnen, wenn dir deren wirkung nicht bekannt ist! aus gutem grund werden sie oft drogen genannt.

beim sammeln bedenke bitte:

  • sammle nur soviel, wie du auch verwendest.
  • nehme von einem platz nur einige pflanzen, so gibst du den verbliebenen pflanzen die möglichkeit, daß sie sich wieder von deinem eingriff erholen und weiter vermehren können.
  • frage die pflanze vorher, ob sie dir helfen kann, und ob sie das auch möchte. wenn du kein klares ja bekommst, gehe weiter!
  • für jede entnahme bedanke dich bei der natur, bei mutter erde. bringe dafür ein geschenk mit oder tue etwas gutes und sammle ein wenig müll ein.

die alten völker nannten die erde “mutter erde”. wenn du in der natur bist, dann kannst du dir einen moment zeit nehmen, um dich mit dem lebewesen erde verbinden.

eine schöne einstimmung ist es, sich meditativ mit der mutter zu verbinden. auch wenn du keine erfahrungen mit meditationen hast, kannst du es ausprobieren.

setze dich hin und lehne dich an einen baum. atme bewußt und fühle zu der natur um dich herum. du kannst den blättern im wind lauschen, den vögeln in der luft, fühle einfach die lebendigkeit von mutter erde… ~ eine meditative einleitung dafür ist in arbeit! ~

du kannst der erde von deinem vorhaben erzählen. lausche auf ihre antwort und wenn du ein ja erhälst, dann kannst du ihre gaben sammeln. bekommst du nein, dann achte ihre antwort und komme zu anderen zeitpunkt wieder!

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