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14. März 2006

liebe ist

Filed under: meditation — Schlagwörter:, — rene lecoutre @ 18:00

das kann einfach so stehen bleiben,
ohne irgendwelche kommentar,
ohne “…”.
nichts, was hinzuzufügen wäre!

liebe ist

9. März 2006

kind erinnert sich an seine buddha natur

Filed under: meditation — Schlagwörter:, — rene lecoutre @ 10:00

ein schönes bild habe ich vor kurzem auf yamuna entdeckt.

ein schöner beweis, daß man als kleinkind schon in buddha~natur ruhen kann. ~ nur an der beinstellung muß noch ein wenig gearbeitet werden. ;)

6. März 2006

geführte meditationen in berlin

Filed under: meditation — rene lecoutre @ 15:31

muschel ostssee meditation meditieren in berlin

der alltag ist geprägt von verantwortungen und verpflichtungen. streß und hektik sind oft die begleiter und mitunter ein unverständnis im kontakt mit menschen und auch mit sich selbst.

oft bleibt nicht einmal ein moment um tief luft zu holen, um frei zu atmen.

geführte meditationen sind eine hilfreiche methode, um zur ruhe zu kommen, in seine eigene mitte und in harmonie zu finden.

durch worte und bilder des meditationsleiters gleitet der meditierende in seine eigene ruhe. er begibt sich auf den weg in sein unbewußtes, das oft am tage verschlossen ist.

hier lernt er sein ganzes wesen wahrzunehmen, seine konditionierungen und sein verhalten zu verstehen, und unbewußte teile seines selbst in sein wesen einzugliedern.

die ruhe und zentrierung, das erleben seiner ganzheit, die hinter den grenzen des nomalen all~tages liegen, läßtt den medierenden zurück in seine mitte finden.

in der mitte sein bedeutet, in seiner kraft zu sein und die energie zur verfügung zu haben, um den anforderungen seines lebens gerecht zu werden.

geführten meditationen finden donnerstags statt ~ [update] weitere informationen finden sie auf meditationsleiter.de.

22. Februar 2006

anmerkungen zu heilpflanzen und heilkäuter

Filed under: heilung,meditation — Schlagwörter:, , — rene lecoutre @ 10:28

die natur gibt uns alles fü¼r unser leben. zu jeder jahreszeit gibt es bestimmte pflanzen und kräuter, die eine besondere wirkung haben und uns menschen die gesundheit erhalten, beziehungsweise und dabei behilflich sind, unsere gesundheit wiederzuerlangen.

der richtige umgang mit pflanzen und kräutern möchte erlernt sein. in jeder region gibt es pflanzenkundige, bei denen man sich rat holen kann. informationen findet man auch bei einem heilpraktiker und auf speziellen seminaren zum thema.

benutze keine pflanzen, kräuter oder teile von ihnen, wenn dir deren wirkung nicht bekannt ist! aus gutem grund werden sie oft drogen genannt.

beim sammeln bedenke bitte:

  • sammle nur soviel, wie du auch verwendest.
  • nehme von einem platz nur einige pflanzen, so gibst du den verbliebenen pflanzen die möglichkeit, daß sie sich wieder von deinem eingriff erholen und weiter vermehren können.
  • frage die pflanze vorher, ob sie dir helfen kann, und ob sie das auch möchte. wenn du kein klares ja bekommst, gehe weiter!
  • für jede entnahme bedanke dich bei der natur, bei mutter erde. bringe dafür ein geschenk mit oder tue etwas gutes und sammle ein wenig müll ein.

die alten völker nannten die erde “mutter erde”. wenn du in der natur bist, dann kannst du dir einen moment zeit nehmen, um dich mit dem lebewesen erde verbinden.

eine schöne einstimmung ist es, sich meditativ mit der mutter zu verbinden. auch wenn du keine erfahrungen mit meditationen hast, kannst du es ausprobieren.

setze dich hin und lehne dich an einen baum. atme bewußt und fühle zu der natur um dich herum. du kannst den blättern im wind lauschen, den vögeln in der luft, fühle einfach die lebendigkeit von mutter erde… ~ eine meditative einleitung dafür ist in arbeit! ~

du kannst der erde von deinem vorhaben erzählen. lausche auf ihre antwort und wenn du ein ja erhälst, dann kannst du ihre gaben sammeln. bekommst du nein, dann achte ihre antwort und komme zu anderen zeitpunkt wieder!

11. Februar 2006

meditation und atem

Filed under: meditation — Schlagwörter:, — rene lecoutre @ 10:00

die meditation ist eine tat, die man nicht tut. vielleicht meinte laotse das mit den zeilen in seinem werk tao te king: “die kunst den tuns liegt im nichttun”.

die meditation ist ein zustand, der vielleicht mit dem verliebtsein vergleichbar ist. sie stellt sich von ganz alleine ein.

das tun vor der meditation ist die konzentration.

zurück zur meditation und dem atem: wenn ich “den einen sitz einnehme“, ich mich also in meine bevorzugte meditationsstellung begebe, dann beschließe ich aus meinem normalen tageszustand herauszutreten. je öfter und regelmäßiger ich das tue, um so einfacher ist das umschalten für das ganze system mensch. das heißt, mit jeder konzentrationsübung, kann es einfacher werden in meditation zu gehen.

es mag hunderttausend unterschiedliche anweisungen für eine meditation geben. welche man auch wählt oder man für sich entdecken mag, wichtig dabei ist immer das bewußte tun. bewußtes tun ist aufmerksamkeit und aufmerksamkeit ist konzentration. (weiterlesen…)

10. Februar 2006

warum ich meditiere

Filed under: meditation — Schlagwörter:, — rene lecoutre @ 16:55

meine reise durch das web macht neuerdings so manches mal auf elfengleich.com halt. alexandra schreibt hier ein blog und in diesem artikel darüber warum sie meditiert:

“…was mir aber bei meditationen am meisten gefällt und was ich durch andere täigkeiten wie kochen, gemüseschneiden, blumen giessen etc. nicht annähernd erreichen kann, sind die schönen begegnungen mit anderen geistigen wesen und energien…”

hier gibt es den ganzen beitrag: “warum ich meditiere

meditation kann helfen das ich zu erklären

Filed under: meditation — Schlagwörter:, — rene lecoutre @ 16:00

der dalai lama schreibt in einem artikel der zeitung “die zeit” über meditation und wissenschaft:

“mehr licht im labor! ~ das bewußtsein entzieht sich der objektiven wissenschaft. die meditation kann helfen, das ich zu erklären”

… das grundlegende geistestraining ist die entwicklung von achtsamkeit, besonders auf der basis der atembeobachtung. normalerweise ist unser bewusstsein relativ unkonzentriert, und unsere gedanken bewegen sich in einer zufälligen und zerstreuten weise von einem objekt zum anderen.

indem wir achtsamkeit entwickeln, lernen wir als erstes, uns dieses prozesses der zerstreutheit bewusst zu werden; dann können wir unser bewusstsein in einer sanften weise so einstellen, dass wir es unabgelenkt auf die objekte richten können, auf die wir uns konzentrieren wollen.

fortgeschrittene achtsamkeit drückt sich in einer ausgeprägten sensibilität gegenüber allem aus, was in unserem geist und unserer näheren umgebung geschieht, so unbedeutend es auch erscheinen mag…

den ganzen artikel lesen ~ danke an olaf, für den artikel!

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