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14. März 2006

liebe ist

Filed under: meditation — Schlagwörter: , — rene lecoutre @ 18:00

das kann einfach so stehen bleiben,
ohne irgendwelche kommentar,
ohne “…”.
nichts, was hinzuzufügen wäre!

liebe ist

13. März 2006

traum träume träumen

Filed under: heilung,leben — rene lecoutre @ 18:00

einen großen teil des lebens verbringt der mensch mit dem schlafen.

im bewußtsein des menschen wird das wachsein meist als leben empfunden und bezeichnet. die zeit der nacht ist oft unbewußt und wird einfach ausgeblendet, als würde es nicht zum leben dazugehören.

spinne im netz traum träume

am tag ist das ego/ich aktiv und man identifiziert sich oft nur mit diesem teil, der jedoch nur ein kleiner teil des menschen ist. je nach ausprägung wird das ego oder das ich als selbst empfunden und all die anderen teile werden oft nicht wahrgenommen. so können sie sich nicht ausdrücken und verkümmern mit der zeit.

wenn man schlafen geht, schaltet der bewußte anteil des tages ab und begibt sich zur ruhe. man taucht dann ins traum~reich, dem land des unterbewußtseins.

das unterbewußtsein drückt sich in vielfältiger form aus. in der nacht spricht es in bildern zu uns. dann kann es einfach kommunizieren, ohne vom ego gefiltert zu werden..

beim aufwachen verschwinden die bilder der nacht. die bilder, die träume in den tag zu holen ist ein erster schritt, unbewußte anteile des selbst ans licht zu holen.

das unterbewußtsein kann man auch als freund verstehen, und die träume sind das gespräch mit dem freund, der ja ein teil des menschen ist. beide teile gehören zu einem wesen.

das sich~erinnern, das verstehen und interpretieren der träume am tage ist ein zusammenfügen der einzelnen bestandteile mensch. es ist ein schritt auf dem weg ein ganzes zu werden, der, der man in wahrheit ist. es ist auch ein ausrichten auf den weg, den jeder einzelne zu beschreiten hat.

was mir so bei der träumerei ;) auffiel:

  • immer wenn ich übers träumen spreche oder schreibe, erinnere ich mich besser an meine träume.
  • es ist interessant zu beobachten, wie nach dem aufwachen das ego/ich anfängt ganz kleine passagen des traumes zu ändern.
  • das unterbewußtsein ist ein begriff, der oft als den teil verstanden wir, wo alles finstere und unangenehme heimtückisch lauert, um uns das leben schwer zu machen. vielleicht liegt das nur an unserem fokus, und je nachdem, wie wir diesen bereich unseres selbst betrachten, wird er sich uns zeigen?
  • eine freundin trinkt jeden abend ein halbes glas wasser und am morgen, gleich nach dem aufwachen, den verbliebenen teil. so verbindet sie die wachen momente und erinnert sich ausgezeichnet an ihre träume

über träume, das erinnern und verstehen der botschaften, habe ich hier ausführlich geschrieben: träume tagebuch intepretieren verstehen.

viel erfolg bei deinem erinnern und vielleicht findet in der nacht ja mehr als nur ein gespräch statt. jute nacht :)

11. März 2006

der pferdeflüsterer

Filed under: leben — Schlagwörter: , — rene lecoutre @ 10:00

pferde auge pferdeflüsterer

wer schon immer mit den pferden flüstern wollte ;) oder einfach die sprache der pferde kennenlernen mag, erhät dafür einblicke in dem seminar “j o i n i n g – pferd folgt mensch”.

“die entscheidung des pferdes, sich dem menschen anzuschließen, ist die grundlage für eine tiefe, sichere und freudvolle beziehung. das joining ist ein mittels körpersprache geführtes „gespräch“ mit dem pferd über die frage, ob es bereit ist, dem menschen zu folgen. das pferd bleibt dabei frei und wird zu einer eigenen entscheidung aufgefordert. das pferd spiegelt dem menschen durch seine antworten, wie es um dessen.”

das seminar findet am 7. bis 9. märz in der nähe von perleberg (halbe strecke berlin~hamburg) statt. der hof 47 organisiert das seminar.

mehr infos gibt es hier: die sprache der pferde verstehen

10. März 2006

mutter erde ~ von der steinzeit bis zur gegenwart

Filed under: alleinsein,leben — Schlagwörter: , — rene lecoutre @ 10:00

ich bin die mutter erde:
ich bin die ewig-alte,
die urmutter aller wesen,
und zugleich die ewig-junge,
die sich stets selbst erneuert,
die ewig aufersteht durch wiedergeburt:
ich bin demeter und persephone zugleich…

quelle: ehmer “göttin erde. kult und mythos der mutter erde.” via projekt hypersoil

in dem beitrag “mutter erde – die mutter allen lebens” wird die wahrnehmung der erde von der altsteinzeit bis hin zur gegenwart dargestellt. so gibt es ansichten von “du sollst dir die erde untertan machen” bis hin zur wahrnehmung der lebendigkeit der erde, der wahrnehmung, daß sie ein riesiger organismus ist.

hier der link zu den seiten “mutter erde – die mutter allen lebens

9. März 2006

kind erinnert sich an seine buddha natur

Filed under: meditation — Schlagwörter: , — rene lecoutre @ 10:00

ein schönes bild habe ich vor kurzem auf yamuna entdeckt.

ein schöner beweis, daß man als kleinkind schon in buddha~natur ruhen kann. ~ nur an der beinstellung muß noch ein wenig gearbeitet werden. ;)

6. März 2006

geführte meditationen in berlin

Filed under: meditation — rene lecoutre @ 15:31

muschel ostssee meditation meditieren in berlin

der alltag ist geprägt von verantwortungen und verpflichtungen. streß und hektik sind oft die begleiter und mitunter ein unverständnis im kontakt mit menschen und auch mit sich selbst.

oft bleibt nicht einmal ein moment um tief luft zu holen, um frei zu atmen.

geführte meditationen sind eine hilfreiche methode, um zur ruhe zu kommen, in seine eigene mitte und in harmonie zu finden.

durch worte und bilder des meditationsleiters gleitet der meditierende in seine eigene ruhe. er begibt sich auf den weg in sein unbewußtes, das oft am tage verschlossen ist.

hier lernt er sein ganzes wesen wahrzunehmen, seine konditionierungen und sein verhalten zu verstehen, und unbewußte teile seines selbst in sein wesen einzugliedern.

die ruhe und zentrierung, das erleben seiner ganzheit, die hinter den grenzen des nomalen all~tages liegen, läßtt den medierenden zurück in seine mitte finden.

in der mitte sein bedeutet, in seiner kraft zu sein und die energie zur verfügung zu haben, um den anforderungen seines lebens gerecht zu werden.

geführten meditationen finden donnerstags statt ~ [update] weitere informationen finden sie auf meditationsleiter.de.

cyanotypie aus der uckermark

Filed under: fotos bilder — Schlagwörter: , — rene lecoutre @ 10:00

feldweg bei neukükendorf cyanotopie

doreen gadenne und jan-peter siedentopf entwickeln ihre fotographien mit hilfe der cyanotopie.

die cyanotypie ist ein eisenblaudruck~verfahren, daß 1840 vom englischen naturforscher sir john herschel entwickelt wurde.

auf photoliebe ist dazu zu lesen:

“mit hilfe von eisensalzen und destilliertem wasser wird eine photographische lösung angefertigt, auf aquarellpapier oder büttenpapier aufgetragen und im kontakt mehrere minuten, bis zu einer stunde durch die sonne belichtet.

das ergebnis sind sehr detaillierte bilder in preußischem blau, die sich durch eine hohe haltbarkeit auszeichnen.

die ältesten noch erhaltenen cyanotypien sind bereits über 150 jahre alt und in sehr gutem zustand.

cyanotopie uckermark mann mit ente

am 25. märz 2006 wird eine neue ausstellung in der kirchruine vierraden eröffnet und gegen ostern, sind die bilder in den uckermärkischen bühnen ~ ubs in schwedt zu sehen.

neben den bilder ist auch die uckermark sehr sehenswert. ausführliche infomationen über die uckermark erhält man bei uckermark-erleben.de.

das copyright der bilder hier liegt bei photoliebe.de!

Link zum Artikel auf netztaucherbrille

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