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25. April 2006

die lebensregeln des reiki von dr. mikao usui

Filed under: allgemein — Schlagwörter: , , , , , , — rene lecoutre @ 13:35

aus gegebenen anlaß habe ich mich heute meinen reiki~unterlagen gewidmet.

die physik hat schon bewiesen, daß materie energie ist und beim lesen des textes, konnte ich die energie des verfassers spüren, seine motivation und seine kraft.

einer meiner reiki~meister~lehrer hat den 3 kapiteln zu den reikigraden eine schöne einteilung gegeben:

  • reiki 1. grad ~ der weg der liebe
  • reiki 2. grad ~ ich liebe meinen geist
  • reiki 3. grad ~ ich liebe meine seele
  • reiki lehrer ~ der weg der liebe

in den unterlagen bin ich auf den lebensregeln von dr. mikao usui gestoßen, der sich an die kraft der energieübertragung erinnerte und sie wieder auf die erde zurückbrachte ~ das intuitive reiki von dr.mikao usui.

~ die lebensregeln erinnern mich an alexandras aufstellung der gebote in den religionen… ~

in meinen unterlagen schreibt der reikilehrer über sein verständnis von regeln und geboten, die nützlich oder einengend sein können. er schreibt:

“es hat keinen sinn, sich heute lebensregeln vorzugeben, die man nicht von sich aus, aus dem eigenen innern entwickelt hat. nur das, was ich selbst erfahren und gelernt habe, vor allem im emotionalen bereich, kann ich auch in mein leben integrieren.”

in jeder gesellschaft, im kleinen, wie im großen, gibt es regeln, an die man sich zu halten hat. diese regeln können nützlich oder hinderlich sein. sie brauchen nicht statisch zu sein, sondern dürfen sich meines erachtens nach, wie alles weiterentwickeln.
die regeln unserer gesellschaft haben wir alle unbewußt oder bewußt gelernt. ich finde, daß das bewußte beschäftigen mit den regeln, einem zu den kern des gefüges bringt, die sache halt bewußt macht. an dieser stelle können wir dann ansetzen und alte regeln der heutigen zeit anpassen.

die lebensregeln in meinen reikiunterlagen, finde ich sehr ansprechend und lebenswert:

die geistigen lebensregeln

gerade heute sei frei und glücklich.

gerade heute freue dich.

gerade heute ist für dich gesorgt.

lebe bewußt im jetzt.

nimm deine segnungen dankbar an.

ehre deine eltern, lehrer und die älteren.

verdiene dein brot ehrlich.

liebe deinen nächsten, wie dich selbst.

sei dankbar für alles und liebevoll zu allen wesen.

wie oben schon erwähnt, machen regeln nur dann sinn, wenn man sie aus seinem inneren heraus lebt.

quellennachweis: reikiunterlagen des house of shaman ~ urc ~ universal reiki corporation

16. April 2006

das leben ~ die mienen ~ und das urteilen

Filed under: leben — Schlagwörter: , — rene lecoutre @ 20:00

“wer es auf der welt schafft, ohne eine miene zu verziehen ein normales leben zu führen, dem ist nicht zu trauen”

für die miene kam mir (als zweites) ein lächeln. ein lächeln fällt doch auch unter “miene verziehen”, oder ist damit nur ein strinrunzeln gemeint?

die szene geht aber noch weiter:

“tasächlich?”
“aber sicher. das ist meine meinung.”
“nakata hat eigentlich keine meinung. er mag aal.”

quelle beider zitate: haruki murakami, aus dem buch “kafka am strand”

wenn jemand keine meinung hat, ist er dann urteilsfrei?

wenn jemand urteilsfrei ist, spricht er kein urteil über niemanden und nichts? und weiter:

heißt das dann, daß ein urteilsfreier mensch die welt mit all ihren bestandteilen einfach so annehmen kann, wie sie ist?

6. April 2006

hildegard von bingen ~ ein gedicht

Filed under: allgemein — Schlagwörter: — rene lecoutre @ 09:00

o edles grün,
das wurzelt in der sonne
und leuchtet in klarer heiterkeit,
im rund des kreisenden rades,
das die herrlichkeit des irdischen nicht erfaßt:
umarmt von der herzkraft himmlischer geheimnisse
rötest du wie das morgenlicht
und flammst wie der sonne glut.
du grün
bist umschlossen von liebe.

hildegard von bingen

5. April 2006

leben lernen lieben

Filed under: alleinsein,leben — rene lecoutre @ 10:00

eine schöne seite mit einem interessanten namen und vielfältigen anregungen ist leben-lernen-lieben.de, für ein bewußteres leben.

gefunden in der linkliste vom weblog zigeunerweib.

4. April 2006

heilpflanzen und heilkräuter im april

Filed under: ernährung,heilung — rene lecoutre @ 10:00

als einstimmung empfehle ich den beitrag:
anmerkungen zu heilpflanzen und heilkäuter

im april können folgende planzen und pflanzenteile gesammelt werden:

  • die wurzeln von arnika, baldrian, beifuß, beinwell, blutwurz, brennessel, engelswurz, kalmus, klette, liebstöckel, merrettich, meisterwurz, quecke und wegwarte
  • das kraut oder die blätter von bärentraube, bärlauch, birke, brennessel, brunnenkresse, gundermann, isländisch moos, löwenzahn, lungenkraut, spritz und breit~wegericht, weiraute, zinnkraut
  • die blüten von hufflattich, schlehdorn, taubnesseln und veilchen

3. April 2006

frl. krügers hausaufgaben

Filed under: allgemein — Schlagwörter: — rene lecoutre @ 18:00

das heutige gespräch mit der marco von der netztaucherbrille hat mir eine neue hausaufgabe eingebracht:

paket paket paket paket paket paket paket paket paket paket paket paket (weiterlesen …)

2. April 2006

affirmationen ~ über glaubenssätze die realität ändern

Filed under: heilung — rene lecoutre @ 10:00

affirmation sind positiv formulierte botschaften. eine mögliche affirmation ist zum beispiel: ich bin gesund. eine schöne affirmation, deren wirkung ziemlich gering sein kann, wenn man gerade krank ist.

einfach nur ein satz kreieren genügt nicht. der mensch besteht ja bekanntlich aus mehr als nur gedanken. wenn eine affirmation die bereiche gefühl und emotionen und auch die körperebene berührt, ist eine veränderung einfacher möglich.

die affirmation kann behilflich sein, den eigenen glauben auf die zukunft auszurichten. wenn ich feststellen sollte, daß alles um mich herum schrecklich ist und mir diese beobachtung immer häufiger gelingt, ;) habe ich meinen fokus auch nur auf die dinge um mich herum, die mir schrecklich erscheinen.

beispielsweise ist es draußen grau und regnerisch. das ganze schon seit tagen und ich bilde mir dazu vielleicht noch ein, daß das wetter an meinem miesepeter schuld ist. diesen zustand kann ich dann ordentlich intensivieren, indem ich ihn auch auf meine beziehung, mein freundeskreis, meine arbeit usw. ausweite. sollte dann einmal die sonne scheinen, kann ich mir gewiß machen, daß es bald wieder grau und regnerisch sein wird. :)

solche gedanken sind auf dauer langweilig. sie drehen sich immer im kreis. wenn ich aus diesem kreis ausbrechen möchte kann ich das zum beispiel mit einer affirmation tun (mir fällt gerade keine dazu ein, denn ich weiß ja, daß die sonne auch hinter den wolken scheint, und der regen ist mir ein freund). :)

hilfreich kann es da sein, auch etwas zu tun, was die affirmation physisch umsetzt. wenn ich eine formulierung gefunden habe, kann ich zum beispiel rausgehen und die schneeglöckchen vom welken laub befreien, so daß auch sie die sonne spüren können, wenn sie wieder scheint.

es ist wichtig, daß ich den fomulierten zustand auch wirklich leben will. wenn das nicht der fall ist, können sie nicht wirken, oder vielleicht einen mißzustand erzeugen!

affirmationen, die regelmäßig wiederholt werden, oder auf zettelchen geschrieben und an alle möglichen stellen im haus kleben, helfen sich zu erinnern, daß eine veränderung ansteht. die häufige wiederholung hat die selbe wirkung wie der ständig werbung und den nachrichten, daß alles immer schrecklicher wird. sie wirken im unterbewußtsein und erzeugen da eine unbewußte haltung. daher ist eine positive formulierung notwendig!

eine affirmation, die verneinten ist, kann genau das gegenteil bewirken. das unterbewußtsein versteht nur dinge, die es tun kann. es kann nicht nichts tun. wenn ich also einen satz kreiere, wie “ich bin nichtraucher”, dann versteht das unterbewußtsein “ich bin nicht raucher”.

ich weiß allerdings nicht, ob es möglich ist, diese funktion für sich zu nutzen. wenn ich mich beispielsweise unglücklich fühle, könnte ich mir sagen “ich bin nicht glücklich”. bringt das dann einen glücklicheren zustand mit sich?

affirmationen sind auch wünsche für eine besserung. man kann diese auch bei anderen menschen anwenden. wenn man ersteinmal selbst erlebt hat, wie kraftvoll die gedanken und der wörter sind, lädt es gerade zu ein, auch anderen ein positives sein zu wünschen.

doch weiß ich wirklich, ob der andere es gerade möchte? dafür gibt es die möglichkeit einer einfachen formulierung. man stellt der affirmation einfach die worte: “mögest du…” voran. das drückt eine variabilität aus und der andere kann sich entscheiden, ob er mag, daß zu sein, was man ihm wünscht.

eine schöne affirmation, die ich einmal bei einer yogastunde kennengelernt habe ist (hier ist auch ein mögen vorangestellt):


may the long time sunshine up on you,
all love surround you,
and the pure light within you,
guide your way on.

viel spaß beim experimentieren.

link: hygiene des sprechens oder die macht der worte bei elfengleich.com

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