die hohe schule des alleinsein

28. Februar 2007 von rene lecoutre

heißt ein artikel des magagzins “bewusster leben“. neben der möglichkeit die einsamkeit durch regelmäßige treffen mit freunden und bekannten zu begegnen, gibt es auch “4 rituale”, um sich selbst zu wahrzunehmen. in den abschlußworten gibt es noch die empfehlung

“jedes mal, wenn sie dieser sehnsucht nachhängen[nach einem partner] und wenn sie sie traurig macht, dann sorgen sie dafür, dass sie sich mit sich selber wohlfühlen. “

eine schöne empfehlung, die man gerne auch in der partnerschaft, allein und zusammen umsetzen kann. :)

die quelle des zitates und den artikel gibt es hier auf bewusster-leben.de die hohe schule des alleinseins.

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der kleine funken hoffnung

26. Februar 2007 von rene lecoutre

ein kleines und schönes gedicht auf philosophische blumen.

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liebeskummer

25. Februar 2007 von rene lecoutre

eines der hauptgründe, weshalb jemand alleinsein.de besucht, scheint das thema einsamkeit und die schmerzen die damit verbunden zu sein.

in meiner arbeit bei der akademie house of shaman kann ich beobachten, daß in der beratungstätigkeit, die einige dozenten/lehrer und langjährige schüler anbieten, das herz, die liebe und die partnerschaft zu 90% als thema haben.

was liegt näher, als sich das zum hauptthema eine beratungstätigkeit zu machen? silvia fauck, eine psychologische beraterin, hat die erste liebeskummer-praxis deutschlands in berlin und hamburg eröffnet. ein interview gibt es mit ihr im elite-blog zu lesen.

eine weitere beobachtung, die ich machen konnte ist, daß es vor allem für esoterisch interessierte menschen schwierig erscheint, einen neuen partner mit ähnlichen interessen zu finden. vielleicht kann denjenigen die online-partnerbörse selenflirt weiterhelfen (das angebot habe ich allerdings nicht getestet und ausprobiert).

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im inneren des herzen

23. Februar 2007 von rene lecoutre

dann werden sie zu ihm sagen:

“hier in dieser brahmanstadt (dem leib) ist ein haus (das herz), eine kleine lotosblume; inwendig darinnen ist ein kleiner raum; was ist denn dort, was man erforschen soll, was man soll suchen zu erkennen?”

dann soll er sagen:
“wahrlich, so groß dieser weltraum ist, so groß ist dieser raum inwendig im herzen; in ihm sind beide, der himmel und die erde, beschlossen; beide, feuer und wind, sonne und mond, der blitz und die sterne, und was einer hienieden besitzt und was er nicht besitzt, das alles ist darin beschlossen.”

chandogya upanishad achter prapathaka, erster khanda

gefunden bei drunvalo melchizedek “aus dem herzen leben
verständigung ohne worte – schöpfung jenseits der polarität”

das buch wird im deutschen raum vom koha verlag verlegt. auf der website des verlages ist die kogi story als doc zum hineinlesen veröffentlicht. - link: die kogi story

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mond

22. Februar 2007 von rene lecoutre

rückenwind mon kreuz

mögest du immer rückenwind haben
und stets sonnenschein im gesicht,
und mögen dich die schicksalstürme hinauftragen,
auf daß du mit den sternen tanzt.

aus dem film blow

zugegeben, das bild paßt nicht zum text oder umgekehrt. der beitrag steht schon so lange hier rum, daß ich ihn einfach so jetzt veröffentliche.

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die urknall-theorie

von rene lecoutre

die urknall-theorie bezeichnet nicht, wie der name vermuten läßt, den ersten knall überhaupt, sondern/oder besser, er beschreibt eine theorie, nachdem alles entstanden ist, mit hilfe des ersten knalls überhaupt.

analogien zum ersten klaps auf dem hintern eines neugeborenen können sich da schon aufdrängen…

bei all der theorie spricht mich folgendes zitat an, das man beliebig erweitern kann

der urknall fand zu keinem zeitpunkt an keinem ort, aber zugleich an jedem punkt dieses universums statt.

quelle: telepolis

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angst vor dem alleinsein

21. Februar 2007 von rene lecoutre

es gibt viele wege einer angst zu begegnen ~ unvollendete gedanken.

wenn ich den mut habe mich meiner eigenen angst zu stellen, ihr zu begegnen, kann ich erkennen, welchen weg ich mir gewählt habe, dieser angst in diesem leben zu begegnen, und welche vermeidungsstrategien ich anwende.

einsamkeit ist ein zentrales thema im leben und sie zu verdecken, dafür gibt es soviele möglichkeiten, daß ich sie gar nicht alle aufschreiben mag.

gregg braden stellt in seinem buch “zwischen himmel und erde” die frage, ob wir ein physisches wesen sind, das eine spirituelle erfahrung macht, oder ob wir ein spirituelles wesen sind, das eine physische erfahrung macht.

wie auch immer jeder diese frage für sich beantwortet, zeigt sie einem selbst, wie er das leben wahrnimmt und erfährt. und menschen aus beiden “lagern der ansichten” nutzen oft die formulierung “daran habe ich gelernt…”.

das bringt mich dazu zu behaupten :-) , daß das leben ein weg des lernens ist, ein weg des lernens in beziehungen zu unseren mitmenschen, tieren, pflanzen und allem, was uns umgibt.

und so ist auch die einsamkeit eine kleine station auf dem weg, den wir beschreiten. hier können wir lernen uns aus dem kokon des verlassenssein zu öffnen, um das leben in seiner vielfältigkeit wahrzunehmen.

in welchen momenten ist man sich selbst bewußt? in welchen momenten spürt man seine eigene lebendigkeit und das dazu~zu~gehören, zu dem leben, das und jderzeit umgibt?

haben wir den mut jemanden von dieser angst zu erzählen, von dem, was wir denken, fühlen und empfinden? das ist ein schwieriger moment, denn es steht dem sich~einspinnen in einen kokon gegenüber. es ist ein öffnen und die frage hier ist: was habe ich zu verlieren, wenn ich das tue? habe ich die kraft?

vielleicht lautet eine bessere frage: was kann ich gewinnen?

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