23. November 2007 von rene lecoutre
es ist wahr, was wir denken.
es ist wahr, was wir fühlen.
wenn wir wirklich sind,
der fühlende gedanke unseres selbst,
wird kein moment so sein wie früher.
egal, was wir für gedanken haben.
egal, was wir für gefühle haben.
rené
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20. November 2007 von rene lecoutre
jede träne wandelt sich
in eine leuchtende perle
auf meinem weg
zum licht.
jutta z.
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18. November 2007 von rene lecoutre
ich muß schmunzeln, bei der bezeichnung “alleinsein 2.0“. weit bin ich nicht mit dem lesen gekommen, die zeit… allein die bezeichnung “die beta-phase ist gestartet.”, find ist schon schick.
na und freude taucht auf, wenn ich lese, was ibnatulbadia über “einsamkeit und alleinsein” schreibt, und wie sie entdeckte, daß spiritualität im alltag stattfindet. schön.
in einer schönen broschüre steht:
die einsamkeit ist ein angenehmer ort für einen besuch,
aber ein armseliger ort zum bleiben.
josh billings
have a nice day
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13. November 2007 von rene lecoutre
man erwischt sich selbst dabei,
wie man sich im spiegel anlächelt.
einfach so.
manchmal hat man keinen spiegel,
manchmal kein lächeln.
einfach so.
ein schöner moment ist in einer meditation innerlich zu lächeln. das geschieht von ganz allein (um hier mal den aspekt alleinsein reinzubringen
). oder man lächelt einfach und der ganze körper wird lächeln, und das ganze energiefeld.
neulich beim fotoshooting, beide meditanten (was für ein wort), lächelten und doch war ihr energiefeld (aura) anders. das hat mich ne zeitlang verwundert, bis es klackte. die mudra, die eine ging nach innen, die andere nach außen, und so sah das lächeln im energiefeld aus. und am ende ist es einfach ein lächeln. einfach so.
wer noch nie einen menschen gesehen hat, der in der meditation innerlich lächelt, dem empfehle ich einfach mal lächelnd zu meditieren. so ungefähr sieht es aus.
p.s. sätze die mit “und” anfangen finde ich…
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