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27. Februar 2009

ein paar worte

Filed under: allgemein — Schlagwörter: , , — rene lecoutre @ 11:05

reise auf den flügeln deiner absicht
zu den toren der ewigkeit

safi nidiaye aus “die stimme des herzens”

1. September 2008

meditation mit monochord~begleitung

Filed under: meditation,musik — rene lecoutre @ 16:14

einmal im monat gebe ich offene geführte meditationen in berlin. der nächste termin ist am 25.09.08, wo mich anette terpe mit ihrem monochord begleiten wird.

laut wikipedia besitzt ein monochord, wie der name schon vermuten läß, nur eine saite. das instrument von anette hat jedoch mehrere davon und heißt dann wohl polychord . wie dem auch sei, die töne sind einfach wunderschön.

wenn du dir einmal den klang eines monochords anhören möchtest, kann ich natürlich gerne den termin empfehlen, bzw. gibt es bei youtube ein kleines video.

weitere informationen zur meditation gibt es auf meditationsleiter.de.

23. Mai 2008

light

Filed under: alleinsein,leben — rene lecoutre @ 13:29

our deepest fear is not that we are inadequate.
our deepest fear is that we are powerful beyond measure.
It is our light, not our darkness
that most frightens us.

we ask ourselves, who am I to be brilliant,
gorgeous, talented, fabulous?
actually, who are you not to be?

you are a child of God.
your playing small does not serve the world.

there is nothing enlightened about shrinking so that other people won’t feel
insecure around you.
we are all meant to shine, as children do.

we were born to make manifest the
glory of God that is within us.
it’s not just in some of us; it’s in everyone.

and as we let our own light shine,
we unconsciously give other people permission to do the same.

as we are liberated from our own fear, our presence automatically liberates others.

quelle: e-mail

21. Dezember 2007

was nicht ist ist möglich

Filed under: allgemein — rene lecoutre @ 10:00

was ist ist
was nicht ist ist möglich
nur was nicht ist ist möglich

und der vollständigkeit wegen der ganze songtext von einstürzende neubauten aus “ende neu”

wir fordern mehr . . . mit unser’m . . charme
mehr . . und . . . , birnen, marzipan
wir wollen noch mehr . . , substanzen illegal
kein montagsresteessen, 5-sterne minimal

a firstclass – bonusticket from . . to berlin
eine kiste mit champagner, biowodka, biogin
ein weltgebäude ohne wände, soviel platz muss sein
einen morgen ohne kater, ohne reue, nicht allein

was ist ist
was nicht ist ist möglich
nur was nicht ist ist möglich

wir fordern sonnenuntergang für das abendland
tanzvermögen, unerschöpflich, die nacht danach ist lang
ohne . . . . . .und jenseits von kritik
einen völlig leeren himmel, angereichert mit musik

wir schreiben schwarze zahlen ins utopische kalkül
wir fordern fingerspitzen und das passende gefühl
tagsüber auch die sterne, mehr sterne überhaupt
und heute schon die gestrigen zum untertagebau

was ist ist
was nicht ist ist möglich
nur was nicht ist ist möglich

wir wollen züngeln, zündeln, wandeln , tänzeln auf dem grat
bulemische verschlankung für den ganzen staat
und . . . . . . . keinen kopfsalat
gefängnis für hans mustermann für fälschung und verrat

wir fordern auch die buchstaben zurück ins alphabeth
damit unsereins im babylon -gestammel sich versteht
wir fordern . . . . und . . . . .
die musik muss endlich richtig laut damit uns jemand glaubt

was ist ist
was nicht ist ist möglich
nur was nicht ist ist möglich

11. Dezember 2007

lü dongbin – die inschrift der hundert zeichen

Filed under: leben — rene lecoutre @ 10:00

im buch “der geheime meister vom drachentor” von chen kaiguo und zheng shunchao fand ich den text “die inschrift der hundert zeichen”, aus dem das folgendes zitat von lü dongbin stammt


so kehrt die energie von selbst zurück.
kehrt die energie zurück,
bildet sich spontan das elixier
im tiegel, in dem du wasser und feuer paarst.
yin und yang steigen auf
und folgen aufeinander in ununterbrochenem wandel;
überall lassen sie den donnerschlag erschallen.
weiße wolken sammeln sich auf dem polberg.
du hast selbst vom wein des langen lebens getrunken
und streifst frei umher;

der tollen copyright-bestimmungen wegen getraue ich mich nicht, es in voller länge zu zitieren. eine andere übersetzung von “die inschrift der hundert zeichen” findet sich im forum von taoismus.de.

beim nachsinnen über den text fiel mir “das manuscript der magdalena” von tom kenyon & judi sion ein. die analogie ist imho sehr offensichtlich, doch auch zu verstehen, wenn es keine erklärung gibt, und die analogien nicht bekannt?

10. Dezember 2007

lichtarbeit – energiearbeit

Filed under: allgemein — rene lecoutre @ 11:00

beim nachsinnen über die worte “energiearbeit” und “lichtarbeit” will mir absolut nichts einfallen, was das gleiche beschreibt, ohne das wort “arbeit” zu benutzen.

hast du ein schönes synonym für licht- und/oder energiearbeit?

das berühren, die schönheit und das zitieren

Filed under: heilung — rene lecoutre @ 10:00

in einem gespräch kam neulich die frage auf, ob man diese person einfach zitieren darf. wir sind dann beim zitat geblieben, und die frage wurde nicht mehr beantwortet (daher kann ich ja auch nicht erzählen, wer es war. ;) ).

neulich im radio kam der kommentar zu einem film, daß es schön ist, ihn vollkommen kommentarlos ansehen zu können. es geht wohl in dem film über einen speziellen weg, kinder in den usa zu christen zu erziehen, um gewalt, manipulation und intolleranz gegenüber alle anderen.

ich kann mich erinnern, daß vor einigen jahren zu einem film über recht sraikalismus in brandenburg, der als doku ohne kommentar lief, die meinung vertreten wurde, das es verherrlichend sei, und das kommentarlose als falsch bewertet wurde.

jetzt aber ans zitieren:

was wir füchten sind nicht unsere schatten,
sondern unser licht.

nelson mandela

ein schönes gedicht, das ich gerne zitiere ist von charles baudelaire, aus “die blumen des bösen”, “der mensch und das meer“. für das buch handelte er und sein verleger sich einen strafprozess wegen “beleidigung der öffentlichen moral”(quelle wikipedia) ein:

…wer taucht, o mensch, in deine letzten tiefen,
wer kennt die perlen, die verborgen schliefen…

in vielen gesprächen, so auch dem eingangs erwähnten, erlebe ich die schönheit, das licht im anderen zu berühren, beziehungsweise dort berührt zu werden. an der stelle ein danke an alle momente, wo der dank gefehlt hat.

danke an die menschen, die die perlen/das licht im menschen berühren, an die, die sich öffnen können, und ihre schönheit zeigen.

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